
Meine Seminare und Workshops sensibilisieren auf Theorie- und Praxisebene für (auch latente) Diskriminierungs- und Rassismusformen. Das Angebot umfasst interaktive Impulsvorträge, halbtägige bis ganztägige Workshops sowie längerfristige Deep-Dive-Formate.
Unabhängig vom Umfang enthalten alle Formate:
Auf dieser Seite finden Sie regelmäßig offene Workshop-Formate, an denen sowohl Einzelpersonen als auch Teammitglieder teilnehmen können. Für Organisationen entwickle ich darüber hinaus individuelle Workshop-Konzepte – gerne auch im Rahmen eines unverbindlichen Erstgesprächs.
Rassismuskritische Organisationsentwicklung ist kein kurzfristiger Change-Prozess, sondern ein langfristiges politisches Vorhaben. Er erfordert Planung, Geduld, Mut und eine ehrliche Auseinandersetzung mit Macht, Privilegien und Verantwortung.
Ich begleite Organisationen auf diesem Weg in unterschiedlichen Rollen: als Trainerin, Moderatorin, Beraterin oder Prozessgestalterin. Das Ziel besteht nicht nur darin, Abläufe zu optimieren, sondern Strukturen nachhaltig zu öffnen, damit diskriminierungskritisches Arbeiten nicht punktuell bleibt, sondern Teil der Organisationskultur wird.
Im Zentrum steht die Frage: Wie sieht unsere Realität aktuell aus – und wie wollen wir stattdessen handeln, arbeiten und Verantwortung übernehmen? Auf dieser Grundlage entwickeln wir gemeinsam Visionen, definieren Ziele und erarbeiten Strategien zur konkreten Umsetzung. Ich begleite diese Prozesse über längere Zeiträume, immer im Dialog und mit Blick auf strukturelle Nachhaltigkeit. Auch im weiteren Verlauf bleibe ich für Reflexionen und Nachjustierungen ansprechbar.
Wie läuft ein solcher Prozess ab?
Es gibt keinen Standardprozess, aber eine strukturierte Herangehensweise, die ich flexibel an die realen Bedingungen und Ressourcen einer Organisation anpasse. In der Regel umfasst meine Begleitung mehrere Phasen – darunter eine erste Sensibilisierung für strukturelle Diskriminierung, die gemeinsame Entwicklung von Visionen, die Analyse des Status quo und die Planung konkreter Maßnahmen. Diese Struktur dient als Rahmen für einen gemeinsamen Gestaltungsprozess, der sich stets an der Praxis und den Bedürfnissen der Beteiligten orientiert.
Ich biete Beratungen für Einzelpersonen und Teams an – einmalig oder über einen längeren Zeitraum, offen oder anlassbezogen.
Im Zentrum stehen konkrete Fragen aus der eigenen Praxis, beispielsweise aus der Textarbeit, aus institutionellen Aushandlungsprozessen oder aus anderen Situationen, in denen diskriminierungskritische Perspektiven gefragt sind. Viele Menschen bringen Unsicherheiten mit – und genau dafür möchte ich Räume schaffen. Räume, in denen Fragen offen gestellt werden können, ohne Scham oder Angst, sich zu blamieren.
Es geht um konkrete Lösungswege, die direkt am eigenen Fall, den eigenen Texten und dem eigenen Arbeitskontext erarbeitet werden.
Ich moderiere Gespräche, Diskussionsrunden und Lesungen – auf der Bühne wie im digitalen Raum. Mein Fokus liegt auf gesellschaftspolitischen und diskriminierungssensiblen Themen.
Und wenn es passt, spreche ich auch gerne über Eurodance und Staudenbeete.
Ob bei Fachtagen, in Teams oder bei öffentlichen Veranstaltungen – in meinen Vorträgen setze ich mich mit verschiedenen Diskriminierungsformen und ihren Intersektionen auseinander. Dabei verbinde ich Theorie mit Praxis und strukturelle Analyse mit individuellen Erfahrungen, um neue Perspektiven auf gesellschaftliche Zusammenhänge zu eröffnen.
Ich unterstütze Autor*innen, Verlage, Lehrende, Creator*innen und andere Schreibende beim diskriminierungssensiblen Schreiben – im persönlichen 1:1-Setting oder digital.
Das kann z. B. Folgendes beinhalten:
Die Begleitung ist sowohl punktuell als auch über einen längeren Zeitraum möglich – ganz nach Bedarf.
Sie möchten mit mir zusammenarbeiten oder haben ein Anliegen? Schreiben Sie mir gerne – ich freue mich über Ihre Nachricht.
Sie möchten mit mir zusammenarbeiten oder haben ein Anliegen? Schreiben Sie mir gerne – ich freue mich über Ihre Nachricht.

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