


2021 habe ich mein Solo-Debüt »Wie erkläre ich Kindern Rassismus?« bei Familiar Faces veröffentlicht, darauf folgte »Rassismus geht uns alle an« im Carlsen Verlag, bei dem ich Co-Autor*in war. »Kluft und Liebe« (Eden Books) erschien im September 2022, darin untersuche ich Unterdrückung in Liebesbeziehungen. Neun Monate später kamen »Mein Workbook zu Rassismus« sowie das interaktive Kartenset »Lasst uns über Rassismus reden!« (Familiar Faces) – sie laden Menschen mit Rassismuserfahrung und weiße Menschen zur Selbstreflexion ein. Zuletzt habe ich das Kinderbuch »Tschüss Uroma« im bli bla blub Verlag veröffentlicht.
Darüber hinaus lehre ich immer mal wieder u.a. an Universitäten und Hochschulen, etwa an der Alice Salomon Hochschule, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Kunstuni Linz. Als Trainer*in begleite ich zudem Organisationen, Teams und Einzelpersonen, in rassismuskritischen Seminaren und Workshops und durch organisationale Veränderungsprozesse.
Manchmal sitze ich auch auf Bühnen: beim Moderieren von Diskussionsrunden, Gesprächen und Lesungen zum Beispiel.



Als Trainer*in und Lehrbeauftragte*r blicke ich inzwischen auf mehr als 15 Jahre diskriminierungskritische Bildungsarbeit zurück. Zu meinen Fokusthemen zählen Rassismus, Intersektionalität, deutscher Kolonialismus, Sexismus und Feminismus. In der Analyse von Diskriminierung verbinde ich akademisches Fach- mit persönlichem Erfahrungswissen – und versuche auf diese Weise ein umfassendes Verständnis für die vielfältigen Erscheinungsformen von Diskriminierung zu gewährleisten.
Mit anderen Worten: Der Fokus meiner Arbeit liegt nicht nur auf theoretischen Ansätzen, sondern auch auf gelebter aktivistischer Praxis. Dabei verstehe ich mich als Unterstützer*in eines möglichst autarken Prozesses, bei dem gemeinsam und zugleich eigenverantwortlich verschiedene Handlungsoptionen ausgelotet werden. Ich vertrete eine fehlerfreundliche Haltung und möchte Raum für ehrliche Reflexion (statt fürs unbedingte Richtigmachen) öffnen.
Mein Angebot ist zudem immer positionierungsensibel gestaltet – das bedeutet, dass ich Rassismuskritik etwa nicht nur für weiße Menschen, sondern auch für BIPoC denke. Das gilt auch für die Texte, die ich schreibe, die (Bühnen-)Gespräche, die ich führe, und die Vorträge, die ich halte. In all meinen Wirkungsbereichen ist meine Arbeitsweise von Klarheit, Ruhe, Offenheit und Präzision geprägt.
Sie möchten mit mir zusammenarbeiten oder haben ein Anliegen? Schreiben Sie mir gerne – ich freue mich über Ihre Nachricht.
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